Gesichtslähmung

Trockene Augen, hängender Mundwinkel oder ein schiefes Lächeln - wenn Sie Ihre Mimik nicht mehr so kontrollieren können, wie Sie es gewohnt sind, kann dies verschiedene Ursachen haben. Wir klären Ihre Beschwerden gründlich und mit modernen Diagnostik-Methoden ab.

Potenzielle Auslöser einer Gesichtslähmung

Oft lässt sich die Störung des Gesichtsnervs durch einen Schlaganfall, Infektionen oder Entzündungen, z.B. der Ohrspeicheldrüse, begründen. Gelegentlich tritt eine Gesichtslähmung aber auch ohne erkennbaren Auslöser auf - diese sogenannte idiopathische Fazialisparese bildet sich meist wieder zurück.

Wir stellen wir vielfältige Ursachen fest:


  • Schlaganfall
  • Lyme-Borreliose
  • Ohrherpes bzw. Gürtelrose des Ohres
  • schwere oder chronische Mittelohrentzündung
  • Erkrankungen der Nervenwurzeln (Guillan-Barré-Syndrom)
  • Erkrankungen des Gehirns (z.B. Hirnhautentzündung)
  • Verletzungen des Gesichtsnerves
  • seltener auch Tumore

Nach einer ausführlichen Befragung (Anamnese) führen wir entsprechende Untersuchungen durch, die auf die Ursache Ihrer Gesichtslähmung schließen lassen. Daraufhin können medikamentöse Therapien und Rehabilitations-Maßnahmen empfohlen werden, die eine vollständige Heilung oder Linderung der Symptome versprechen.